So fühlt sich Ihr Baby pudelwohl
Ein Baby, dass sich wohl fühlt ist das Schönste. Das liegt zum grossen Teil auch an der richtigen Pflege. Das Kleine ist auf uns Erwachsene angewiesen, ein Grund mehr, besonders auf Pflege und Wohlergehen des Sprösslings zu achten. Wir klären in dieser Rubrik Fragen rund um Körperpflege, Wickeln, Produkte und Bekleidung.
Unsere Themen:
Gesichtspflege
Die Gesichtspflege ist bei Babys besonders wichtig, da sie noch eine dünne Haut haben, die Ihre Funktionen noch entwickeln muss. Seien Sie bei der Pflege besonders sorgfältig und vorsichtig, aber übertreiben Sie es nicht.
Baden und Plantschen
Baden - ein Highlight für Mutter und Kind.
Ja, die meisten Babys lieben es zu baden und zu plantschen und verwandeln das Badezimmer dabei in eine ganze Seenlandschaft. Doch gibt es auch wasserscheue Babys, die lieber im Trockenen bleiben und sich von Mama per Hand waschen lassen. Sie fühlen sich unsicher und brüllen sich die Lunge aus dem Leib, wenn es in die Badewanne geht. Dann gilt: lieber abwarten, auf kurz oder lang möchte das Baby von ganz allein ins Wasser.
Geht es ums Babybaden, ist es wichtig, einige Dinge zu beachten und das Baby richtig im Griff zu halten, denn egal ob Bademuffel oder vor Freude paddelnd, ein strampelndes und dazu glitschiges Baby ist eine Herausforderung.
Babyhaut
optimale Pflege für Babyhaut
Die Haut des Menschen erfüllt gleich mehrere lebenswichtige Aufgaben. Sie dient als Sinnesorgan, als Kälteschutz, als Wasser- und Fettspeicher und als Schutzhülle.
Massage
Die Wirkung einer Babymassage
Sanfte Massagen geben dem Baby das Gefühl von Geborgenheit, es fühlt sich sicher. Denn gerade nach der Geburt vermisst das Baby die Nähe aus dem Mutterleib und schreit nach Berührung. Die Haut ist für das Kleine das wichtigste Sinnesorgan. Das Baby ist aufmerksam und neugierig, die Wahrnehmung wird trainiert, das Selbstbewusstsein gestärkt. Durch das Anfassen fühlt sich das Kleine wohl. Das Wohlbefinden sorgt dafür, dass Hormone ausgeschüttet werden, die dafür sorgen, dass das Immunsystem gestärkt wird und eine Stressabwehr statt findet. Das hat zur Folge, dass regelmässig massierte Kinder seltener krank werden und weniger an Allergien leiden. Der leichte Druck regt die Durchblutung an, das Herz-Kreislaufsystem kommt in Schwung. So kommt es zu häufigeren Wachstumsschüben. Auch der Muskelapparat wird durch Massagen beeinflusst. Der Körper produziert ein Eiweiß, dass sich um die Nerven legt und damit die Muskeln stärkt. Haltungsschäden können so reduziert, wenn nicht sogar verhindert werden. Häufig leiden Säuglinge unter Blähungen. Auch hier kann eine leichte Bauchmassage Linderung verschaffen. Massagen werden meist kurz vor dem Schlafen gehen praktiziert. Überschüssige Energie wird abgebaut, das Kleine beruhigt sich, schreit weniger und kann entsprechend besser und länger schlafen. Möchten Sie einen Kurs besuchen, entscheiden Sie sich für einen Vormittagstermin, dann sind die Kleinen ruhiger.